Verdichtung und soziale Infrastruktur im Cecilienviertel

Im Cecilienviertel sind weit mehr als 500 neue Wohneinheiten geplant. Dies jedoch ohne die bestehende Infrastruktur weiterzuentwickeln. Es fehlen jetzt schon Kita- und Schulplätze und mit dem Zuzug neuer Familien wird dies noch einmal drastisch verschärft. Ich fordere daher den Senat und das Bezirksamt auf, die schon vorhandene Johann-Strauß-Grundschule zügig zu erweitern und zusätzliche Kitas zu bauen. Dies hätte bereits in der Planung der neuen Wohneinheiten geschehen müssen. Und es gibt bereits Trägervereine die bereit wären, sofort eine Kita zu bauen.

Am 08.08.2018 habe ich mich dazu mit der Bürgerinitiative Cecilienviertel und Pressevertretern getroffen, um auf diese Situation nachdrücklich aufmerksam zu machen.

Ingo Salmen beschäftigt sich im Tagesspiegel vom 08.08.2018 mit der Situation im Cecilienviertel. Den Artikel finden Sie hier.

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Verkehrssituation Biesdorf-Süd

Bereits mehrfach hat der Bezirk Marzahn-Hellersdorf bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und deren Behörde, der Verkehrslenkung Berlin, Fußgängerüberwege und Verkehrsberuhigungen für Biesdorf-Süd beantragt. Verkehrssituation Biesdorf-Süd weiterlesen

Standort einer ,,MUF‘‘ im Murtzaner Ring

Auch wenn ich den Standort im Murtzaner Ring auf Grund der baulichen Dichte des Viertels und der in Sichtweite bereits befindlichen Flüchtlingsunterkunft weiterhin für falsch halte, ist es nun wichtig, dass die soziale Infrastruktur erweitert wird. Die Grundschule unter dem Regenbogen muss mehr Kapaziitäten erhalten und es müssen weiterer Kindertagesstätten und ein Jugend- und Familienzentrum gebaut werden.

Es kann nicht sein, dass das Viertel mit seinen Problemen von Bezirk und Senat allein gelassen wird.

Ich werde mich dafür weiterhin beim Bezirksamt und der zuständigen Senatsverwaltung einsetzen.

Schulwegsicherung Grundschule am Habichtshorst

Ein sicherer Schulweg ist für unsere Kinder, Eltern und Lehrer von enormer Bedeutung. Eine Diskussion die beim Neubau der Grundschule und Umzug aus der Alberichstraße, bereits seit Jahren geführt wird. Leider reagierte die zuständige Senatsverwaltung für Verkehr bis heute nicht. Ich habe daher bereits vor Monaten noch einmal den zuständigen Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Jens-Holger Kirchner angeschrieben, um auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen.

Leider habe ich bis zum heutigen Tag keine Antwort erhalten. Ich fordere die Senatsverwaltung auf, zwei Lichtsignalanlagen in der Köpenicker Straße zwischen Habichtshorst/Dohlengrund und Heesestraße/Köpenicker Straße zu installieren und die Erweiterung der Tempo-30-Zone auf der gesamtenHeesestraße einzurichten. Des Weiteren fordere ich einen Fußgängerüberweg auf der Heesestraße in Höhe der Schwabenallee.

Entwicklung des ,,Dienstleistungswürfels‘‘ in der Marchwitzastraße

Nach den bisher mir vorliegenden Informationen hat das Bezirksamt lediglich Gespräche mit dem neuen Eigentümer geführt, welche Nutzung am Standort denkbar wäre. Dass der Konsum als Alteigentümer etwas an dem Gebäude tun muss, ist zumindest mittelfristig nachvollziehbar.

Für mich persönlich ist immer wichtig gewesen, dass auch bei einem Neubau des Gebäudes eine medizinische Versorgung und eine wohnortnahe Verkaufseinrichtung (bspw. ähnlich einem REWE-City-Konzept) erhalten bleibt und außerdem alle Gewerbetreibenden am Standort weiterhin tätig sein können.

Ich fordere das Bezirksamt auf, die Bewohner/Innen rechtzeitig über die weiteren Schritte und Planungen zu informieren.