Friedrichsfelde-Ost

DSC_0871Zwischen Allee der Kosmonauten, Marzahner Chaussee, Merler Weg und Beilsteiner Straße sollen mehrere hundert Wohnungen entstehen. Durch Auslegung des Bebauungsplanes wurde die Öffentlichkeit im Zeitraum vom 20. Februar 2017 bis einschließlich 24. März 2017 über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung und deren voraussichtliche Auswirkungen unterrichtet.

Westlich der Beilsteiner Straße befindet sich eine 2-geschossige Gewerbehalle. Hier sieht das städtebauliche Konzept 5 bis 7 Geschosse vor. Das Wohngebiet südlich des westlichen Teils vom Merler Weg ist mit 1- bis 2-geschossigen Einfamilienhäusern (Merler Weg 2 bis 12), 1-geschossigen Garagen und einem 4 geschossigen Mehrfamilienhaus (Merler Weg 28 bis 34) bebaut. Hier gegenüber ist im städtebaulichen Konzept eine 4-geschossige Bebauung vorgesehen. An dem östlichen Teil des Merler Wegs steht ein 6-geschossiges Mehrfamilienhaus (Merler Weg 52). Das städtebauliche Konzept sieht hier 5 und 6 Geschosse vor. Östlich der stärker befahrenen Marzahner Chaussee schließt ein Gewerbegebiet an. In ca. 40 m Abstand zur Straße steht ein 6 geschossiges Gebäude. Das städtebauliche Konzept reagiert auf die Umgebung mit 7 Geschossen im südlichen allgemeinen Wohngebiet und 9 Geschossen im nördlichen Mischgebiet. An der lärmbelasteten und stark befahrenen Kreuzung Marzahner Chaussee / Allee der Kosmonauten ist ein höheres Gebäude mit bis zu 15 Geschossen vorgesehen.

Dass mit dieser Bebauung möglichst ein Verschwinden des Hostels an der Allee der Kosmonauten einhergeht, kann sich nur positiv auf den Ortsteil auswirken.
Nähere Informationen zum Bauvorhaben erhalten Sie, wenn Sie auf den Text klicken.

Wir brauchen bei diesem Bauvorhaben eine ausreichende Anzahl an Pkw-Stellplätzen, gute ÖPNV-Anbindungen und ausreichend neue Kitas und Schulkapazitäten. Diese soziale Infrastruktur muss zwingend parallel zur Wohnbebauung entstehen.

Aber genauso zu beobachten ist eine mögliche Bebauung der Kleingartensiedlung an der Marzahner Chaussee.

Wichtig ist für den Ortsteil aber auch die Erschließung der „Alten Börse“. Um eine Entlastung der Anwohner vom Durchgangsverkehr zu erreichen, muss mit der Planung und dem Bau der Straße begonnen werden.

Bauvorhaben in Friedrichsfelde-Ost

Bauvorhaben zwischen Allee der Kosmonauten, Marzahner Chaussee, Merler Weg und Beilsteiner Straße

Zwischen Allee der Kosmonauten, Marzahner Chaussee, Merler Weg und Beilsteiner Straße sollen mehrere hundert Wohnungen entstehen. Durch Auslegung des Bebauungsplanes wurde die Öffentlichkeit im Zeitraum vom 20. Februar 2017 bis einschließlich 24. März 2017 über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung und deren voraussichtliche Auswirkungen unterrichtet.

Westlich der Beilsteiner Straße befindet sich eine 2-geschossige Gewerbehalle. Hier sieht das städtebauliche Konzept 5 bis 7 Geschosse vor. Das Wohngebiet südlich des westlichen Teils vom Merler Weg ist mit 1- bis 2-geschossigen Einfamilienhäusern (Merler Weg 2 bis 12), 1-geschossigen Garagen und einem 4 geschossigen Mehrfamilienhaus (Merler Weg 28 bis 34) bebaut. Hier gegenüber ist im städtebaulichen Konzept eine 4-geschossige Bebauung vorgesehen. An dem östlichen Teil des Merler Wegs steht ein 6-geschossiges Mehrfamilienhaus (Merler Weg 52). Das städtebauliche Konzept sieht hier 5 und 6 Geschosse vor. Östlich der stärker befahrenen Marzahner Chaussee schließt ein Gewerbegebiet an. In ca. 40 m Abstand zur Straße steht ein 6 geschossiges Gebäude. Das städtebauliche Konzept reagiert auf die Umgebung mit 7 Geschossen im südlichen allgemeinen Wohngebiet und 9 Geschossen im nördlichen Mischgebiet. An der lärmbelasteten und stark befahrenen Kreuzung Marzahner Chaussee / Allee der Kosmonauten ist ein höheres Gebäude mit bis zu 15 Geschossen vorgesehen.

Dass mit dieser Bebauung möglichst ein Verschwinden des Hostels an der Allee der Kosmonauten einhergeht, kann sich nur positiv auf den Ortsteil auswirken.

Nähere Informationen zum Bauvorhaben erhalten Sie hier.

Bei sämtlichen Bauvorhaben muss eine ausreichende Anzahl von Pkw-Stellplätzen, gute ÖPNV-Anbindung und ausreichend neue Kitas sowie Schulkapazitäten vorhanden sein.

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